Wir Menschen sind schon eine komische Spezies. Irgendwie scheint unser Blickwinkel immer mehr in Schieflage zu geraten: In den Nachrichten gibt es nur noch Katastrophen, wir selbst meckern den ganzen Tag über irgendwelche Kleinigkeiten und abends am Esstisch fallen uns nur die Dinge auf, die am Tag schief gegangen sind... Kein Wunder, dass es uns immer schlechter geht!
Ich möchte die Woche der POSITIVEN GEDANKEN beginnen. Und zwar mit einem sehr wichtigen Thema: Dem Umgang mit uns selbst.
Nicht nur, dass wir uns nur an Negativem festhalten, bei uns selbst hört die Freundschaft interessanterweise besonders schnell auf - was habe ich nicht heute wieder für einen Bockmist gebaut? Und wie dick ich geworden bin. Und dann mein Pickel auf der Nase. Na, selbst schuld, vielleicht hätte ich die Tafel Schokolade gestern nicht essen sollen. Ich weiß doch, dass es mir nicht gut tut. Warum kann ich denn nicht einfach mal...
Rings a bell? Kommt Euch bekannt vor? Dann ab heute einfach mal Schluß mit der ewigen Selbstkritik. Lasst mal den Kritiker im Schrank und sagt Euch statt dessen doch mal: "Ich achte und akzeptiere mich so wie ich bin - ich bin perfekt." Und dann nehmt Euch Zettel und Stift und schreibt alles auf, was an Euch selbst positiv ist. Und hütet Euch, da weniger als 10 Dinge drauf zu schreiben! ;-)
Wer lernt, sich als einen Menschen und nicht als Superheld zu sehen, führt ein entspannteres Leben. Das heißt nicht, dass wir stehen bleiben und uns nicht weiterentwickeln sollen. Aber es heißt, nicht ewig auf uns selbst einzuschlagen. Denn Hand auf's Herz: Das tun wir alle nur zu gern.
Also seid nett zu Euch selbst (und anderen...) und genießt das Gefühl, sich selbst zu lieben. Bedingungslos. Euch allen einen schönen Abend Isabell
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen