... kann schon recht früh autreten und ist vielen Eltern erst bewusst, wenn die Kinder in die Schule kommen.
Tatsächlich beginnt das Problem meist schon viel früher. Schon im Mutterleib - das haben Wissenschaftler inzwischen belegt - bekommt der Fötus alles an Stress ab, den die Mutter hat. Das führt dazu, dass das Stressglas des Kindes unter Umständen schon bei der Geburt über Gebühr gefüllt ist.
Auch in den ersten Lebensjahren ist die Verbindung zu den engsten Bezugspersonen noch so groß, dass Themen oder Problematiken, die Eltern oder andere Vertraute des Kindes haben, auch dem Kind zu schaffen machen, sie brennen sich quasi im Unterbewusstsein ein.
Oft kommen noch körperliche Stressoren dazu - unsere nährstoffarmen Lebensmittel, die zudem inzwischen durch Umweltbelastungen stark in Mitleidenschaft gezogen werden, versorgen selbst bei relativ ausgewogener Ernährung den Körper nicht mehr genug, so dass Energie fehlt, um den täglichen Belastungen zu trotzen - für Kind und Eltern.
Deshalb ist es umso wichtiger, auf allen Ebenen auf sich aufzupassen - bei der Ernährung, körperlich, seelisch... Wer dies als Familie beherzigt, kann Alltagsstress gleich viel besser trotzen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen